New book published: New Technology, Big Data and the Law

A new book — New Technology, Big Data and the Law — has been recently published by Springer.

This edited collection brings together a series of interdisciplinary contributions in the field of Information Technology Law. The topics addressed in this book cover a wide range of theoretical and practical legal issues that have been created by cutting-edge Internet technologies, primarily Big Data, the Internet of Things, and Cloud computing. Consideration is also given to more recent technological breakthroughs that are now used to assist, and — at times — substitute for, human work, such as automation, robots, sensors, and algorithms.
The chapters presented in this edition address these issues from the perspective of different legal backgrounds. The first part of the book discusses some of the shortcomings that have prompted legislators to carry out reforms with regard to privacy, data protection, and data security. Notably, some of the complexities and salient points with regard to the new European General Data Protection Regulation (EU GDPR) and the new amendments to the Japan’s Personal Information Protection Act (PIPA) have been scrutinized.
The second part looks at the vital role of Internet intermediaries (or brokers) for the proper functioning of the globalized electronic market and innovation technologies in general. The third part examines an electronic approach to evidence with an evaluation of how these technologies affect civil and criminal investigations. The authors also explore issues that have emerged in e-commerce, such as Bitcoin and its blockchain network effects.
The book aims to explain, systemize and solve some of the lingering legal questions created by the disruptive technological change that characterizes the early twenty-first century.

Link to the book: https://www.springer.com/us/book/9789811050374.

Stellenausschreibung für Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Am Institut für Rechtsinformatik ist eine Stelle als
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (EntgGR. 13 TV-L, 50%)
zum nächstmöglichen Termin zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet, mit der Option auf Verlängerung.

Aufgaben
Die Hauptaufgaben liegen in der Mitarbeit und Unterstützung bei allen Belangen der allgemeinen Lehrstuhltätigkeit, insbesondere der Vorlesungs- und Klausurbetreuung. Daneben können Aufgaben im Zusammenhang mit europäischen Forschungsprojekten, insbesondere die gemeinschaftliche Antragsstellung zu datenschutzrechtlichen und medizinethischen Schwerpunkten, anfallen.

Einstellungsvoraussetzungen
Voraussetzung für die Einstellung ist mindestens das erste Juristische Staatsexamen mit der Gesamtnote „befriedigend“. Kenntnisse im IT-Recht, insbesondere Kenntnisse im Datenschutzrecht, sind wünschenswert. Erfahrungen im Umgang mit EU-Projekten (Horizon 2020) sind von Vorteil.

Erforderlich sind zudem sehr gute Englischkenntnisse.

Wir bieten anspruchsvolle und interdisziplinäre juristische Arbeit, die erkennbare Auswirkungen in Europa hat. Ferner bieten wir Gelegenheit zur Promotion und zur Sammlung wissenschaftlicher projektorganisatorischer Erfahrungen.

Die Leibniz Universität Hannover will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 09.10.2017 vorzugsweise in elektronischer Form (Betreff: IRI-Bewerbung) an:

E-Mail: heermann@iri.uni-hannover.de

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Institut für Rechtsinformatik
Königsworther Platz 1
30167 Hannover

Die Stellenausschreibung finden Sie nochmal hier.

Buchneuerscheinungen

Es ist auf zwei Buchneuerscheinungen hinzuweisen:

Im Springer Verlag ist das Buch „New Technology, Big Data and the Law“ von Prof. Dr. Nikolaus Forgó, Marcelo Corrales, LL.M. und Prof. Dr. Marc Fenwick erschienen.

Zudem erschien das Buch „Betrieblicher Datenschutz“ von Prof. Dr. Nikolaus Forgó, Prof. Dr. Marcus Helfrich und Prof. Dr. Jochen Schneider im C.H.Beck Verlag.

Gründung der Robotics & AI Law Society (RAILS)

Am 23.08.2017 fand der Notartermin zur Gründung der RAILS statt. Die voraussichtlich in zwei bis drei Wochen im Vereinsregister in Hannover eingetragene Vereinigung ist die rechtswissenschaftliche Antwort auf die zunehmende Digitalisierung unserer modernen Gesellschaft im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) und (smarten) Robotik. Ein Internetauftritt ist in Vorbereitung.

Zu den verschiedenen Aufgaben der RAILS wird das Veranstalten einschlägiger Konferenzen gehören. Die erste, in Hannover stattfindende, Tagung mit namhaften Referenten wird am 23.03.2018 abgehalten.

Gründungsmitglieder sind PD Dr. Martin Ebers, Prof. Dr. Jan Eichelberger, Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin, Prof. Dr. Christian Heinze, JProf. Dr. Tina Krügel, Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski, Dr. Björn Steinrötter und Prof. Dr. Arthur-Axel Wandtke.
Den Vorstand bilden PD Dr. Martin Ebers (Vorsitzender), Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin (stellv. Vorsitzender), JProf. Dr. Tina Krügel und Dr. Björn Steinrötter (stellv. Vorsitzender).
Dem Kuratorium der RAILS gehören an: Jan Philipp Albrecht (Mitglied des Europäischen Parlaments), Prof. Dr. Susanne
Beck (U. Hannover), Prof. Dr. Nikolaus Forgó (U.Hannover/U. Wien), Prof. Dr. Christian Heinze (U. Hannover), Prof. Dr. Eric Hilgendorf (U. Würzburg), Prof. Dr. Wolfgang Kilian (U. Hannover), Prof. Dr. Mario Martini (U. Speyer), Prof. Dr. Susana Navas Navarro (U. Barcelona), Prof. Dr. Joachim Scherer (Baker McKenzie), Prof. Dr. H.-P. Schwintowski (HU Berlin), Prof. Dr. Wolfgang Spoerr (Hengeler Müller), Prof. Dr. A.-A. Wandtke (HU Berlin).
Im Beirat sind bislang die Kanzleien Baker McKenzie (Ansprechpartner: Dr. Holger Lutz und Frau Caroline Heinickel), Hengeler Mueller (Ansprechpartner Dr. Albrecht Conrad, Partner) und Taylor Wessing (Ansprechpartner Dr. Freiherr von dem Bussche und Dr. Schelinski) versammelt.