Abida (Assessing Big Data)

Die Erzeugung, Verknüpfung und Auswertung von großen Datenmengen ist der Punkt an dem sich alle unsere Lebensbereiche mit der digitalisierten Welt überschneiden und uns dadurch an dieser teilhaben lassen. Insbesondere lässt sich dies Anhand der Vervielfachung von Datenquellen festhalten. Aus diesem Grund wächst die Bedeutung der Erforschung von Möglichkeiten und Gefahren für die Gesellschaft rasant an.

Der Kernpunkt des Projektes ABIDA – Assessing Big Data ist der Umgang mir großen Datenmengen (Big Data), ständige Observation und Beurteilung aktueller Entwicklungen und Trends im Zusammenhang mit Big-Data-Anwendungen, die Ermittlung der Bürgersichten sowie die Zusammenführung und Austausch des Wissensstandes der einzelnen Fachdisziplinen untereinander. Neben einem fortlaufenden Monitoring werden in mehreren Arbeitskreisen zu den Themenfeldern Ökonomie, Ethik, Soziologie sowie Politik- und Rechtswissenschaft interdisziplinäre Vertiefungsstudien erstellt. Für den Arbeitskreis der Rechtswissenschaften leistet auch das Institut für Rechtsinformatik an der Leibniz Universität Hannover unter der Co-Leitung von Prof. Forgó seinen Beitrag und beleuchtet sämtliche juristische Aspekte.

Auf diesem Fundament können unzählige relevanten Entwicklungen analysiert und bewertet werden, um detaillierte Handmöglichkeiten für Politik, Forschung und Wirtschaft zu erarbeiten und auf mögliche Handlungsperspektiven aufmerksam zu machen.

Zu diesem Zwecke wird am 15./16. Februar 2016 herzlich zur Tagung in die Räumlichkeiten der Münster School of Architecture (MSA) an der Universität Münster geladen. Diese wird unter dem Banner Big Data und Gesellschaft – Zwischen Kausalität und Korrelation verlaufen. Alle Informationen zum genauen Standort, Ablauf und Inhalt der Tagung erhalten kann dem Flyer und der Internetpräsenz des Projektes entnommen werden. Eine Anmeldung ist hier möglich.

 

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