Widerrufsrecht beim Kauf virtueller Gegenstände

Erschienen in der CR 2012, S. 719 ist der nachfolgend verlinkte Aufsatz, verfasst von Dipl.-Jur. André Sabellek, B.Sc. und Dipl.-Jur. Dennis Heinemeyer. Dem Open Access Gedanken folgend wird der Artikel auch an dieser Stelle veröffentlicht.

Inhaltlich beschäftigen sich Herr Heinemeyer und Herr Sabellek umfassend mit dem Verkauf virtueller Gegenstände anhand des prominenten Computerspiels „Diablo 3“ von Blizzard Entertainment. Nach Untersuchung des vertraglichen Rahmens eines solchen Kaufs, wahlweise über die im Onlinesystem des Spiels vorhandenen Einrichtungen, sowie über die Plattform Ebay, geht es um die Frage, ob einem Verbraucher ein Widerrufsrecht nach § 355 BGB aus Fernabsatzvertrag zusteht. Dabei wird eindeutig zugunsten eines solchen Rechts Stellung bezogen, entgegen einiger Abhandlungen, die dies bisher verneinten.

Download als PDF: Widerrufsrecht virtueller Gegenstände

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *