Der Blog des Instituts für Rechtsinformatik

Studentische Hilfskräfte gesucht

Am Institut für Rechtsinformatik sind zwei Stellen als Studentische Hilfskraft (23 Stunden/Monat) zum nächstmöglichen Termin zu besetzen. Da wir Interesse an einer langfristigen Beschäftigung haben, sind auch Bewerbungen unterer Fachsemester willkommen.

Aufgaben

Die Hauptaufgaben liegen in der Unterstützung der Lehrstuhlinhaber und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts bei den Lehr- und Forschungsaufgaben sowie den allgemeinen Aufgaben des Instituts.

Einstellungsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Einstellung ist die gültige Immatrikulation an einer deutschen Hochschule. Darüber hinaus erwarten wir von den Bewerberinnen und Bewerbern

  • Interesse an IT-Recht,
  • gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift,
  • Teamfähigkeit und Organisationstalent,
  • überdurchschnittliche Studienleistungen,
  • sicheren Umgang mit der MS-Office Palette und
  • durchgehende Erreichbarkeit per E-Mail.

Wir bieten:

  • Hervorragendes Betriebsklima
  • Arbeit in einem internationalen Umfeld
  • „Universität von Innen“
  • bestmögliche Rücksichtnahme auf Ihr Studium

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit kurzem Lebenslauf bevorzugt in elektronischer Form unter Angabe des Betreffs „IRI-Bewerbung“ bis zum 31.10.2018 an

E-Mail: czeszak@iri.uni-hannover.de

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Institut für Rechtsinformatik
Königsworther Platz 1
30167 Hannover

Informationen nach Artikel 13 DSGVO zur Erhebung personenbezogener Daten finden Sie unter https://www.uni-hannover.de/de/datenschutzhinweis-bewerbungen/.

Zehnte Sommerschule im IT-Recht (IN SITU) erfolgreich abgeschlossen

Vom 1. bis zum 24. August 2018 hat zum zehnten Mal die International Summer School in IT-Law an der Leibniz Universität Hannover (IN SITU) stattgefunden, welche dieses Jahr von Joris Wendorf und Marius Mesenbrink koordiniert wurde. Studenten rund um den Globus haben an der Sommerschule teilgenommen. Sie kamen aus den Ländern Bulgarien, Brasilien, China, Ecuador, Georgien, Indien, Irland, Italien, Japan, Österreich, Russland, Schweiz, Slowakei, Südafrika, Türkei und Ukraine. Weiterlesen

The CARISMAND Final Conference

The CARISMAND project’s final conference took place on the 18th and 19th of September 2018 in Florence, Italy. The conference was attended by several disaster managers and practitioners across Europe and showcased a prototype of the CARISMAND toolkit. The toolkit will include a cultural map and a set of recommendations targeted at the policy makers, disaster manager and citizens. The final version of the toolkit will be published online in the coming months and will include a downloadable version that could be adaptable by users to suit their specific environments and needs. It was also announce at the conference that the SMURD Foundation will take over and sustain the project after the official end in September 2018.

Prof. Krügel hält Vortrag bei GUIDE Symposium

Am morgigen Freitag, den 21. September 2018, hält RAin Prof. Dr. Tina Krügel, LL.M. einen Vortrag im Rahmen des GUIDE Symposiums in den Räumlichkeiten der FH Bielefeld. Das Thema des Vortrags lautet „Personenbezogene Daten in der Forschung zur Mensch-Technik-Interaktion nach der DSGVO“.

Im GUIDE Projekt werden von der FH Bielefeld und dem Fraunhofer IOSB in Zusammenarbeit mit dem VDI/VDE/IT typische Datenschutzaufgaben betrachtet und ein Leitfaden zu diesen im Bezug auf Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der Mensch-Technik-Interaktion entwickelt. Im Fokus steht dabei die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und ihre Anforderungen sowie die Umsetzung unter technischen Gesichtspunkten. Bei diesem Projekt wird auf einen interdisziplinären Ansatz gesetzt, der die rechtswissenschaftliche und die technische Perspektive verknüpft.

Das Symposium unter dem Thema „GUIDE – Datenschutzrechtliche Anforderungen an Projekte der Mensch-Technik-Interaktion“ dient dabei dem interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch und Dialog zwischen Technik und Recht bei Projekten der Mensch-Technik-Interaktion. Neben verschiedenen wissenschaftlichen Vorträgen findet zum Ende der Veranstaltung ein offener Dialog zwischen den Referierenden und den Teilnehmenden statt. Organisiert wird das Symposium von Prof. Dr. jur. Brunhilde Steckler (FH Bielefeld) und Dr.-Ing. Erik Krempel (Fraunhofer IOSB).

Die Agenda und weitere Informationen können aus dem Flyer zur Veranstaltung entnommen werden.